Meine Biografie
Biografie Wolfgang Sacher

In London angekommen!

Die Anreise verlief sehr gut. Am Flughafen wurde wir herzlich empfangen. Die Akkreditierung wurde gleich am Flughafen durchgeführt. Das war anders in Vergleich zu Peking 2008.

Unsere Wohnung ist nicht ganz so groß wie in Peking. Die WG für 14 Tage: Sacher/Winkler, Warias/Graf und Teuber/Jeffre. Wobei Sacher/Winkler anscheinend das Kinderzimmer zugeteilt bekommen haben. 2 Betten, 2 Nachtkästchen. Auf den Schrank wurde mangels Platz verzichtet!

Der Weg zu dem Velodrom ist per Luftlinien 250 m von uns weg. Aber wegen den Kontrollen nicht so leicht zu erreichen. Nicht so gut ist, dass man quasi im ganzen paralympischen Dorf und um die Wettkampfstätten nicht Radfahren darf. Das bedeutet, dass wir auf der Rolle Trainieren müssen. Ein negativer Punkt gegenüber Peking.

Zum Trainieren ausserhalb, muss man sich am Vortag anmelden und am nächsten Tag wird man mit dem Bus ausserhalb der Stadt gefahren. Ziemlich aufwändig.

Die Mensa entspricht dem Stand von Peking. Es gibt wirklich alles, was das Herz begehrt. Eine Gewichtszunahme wäre garantiert, wenn man nicht die nötige Disziplin hat. Übrigens: der Laden mit dem großen M ist am meisten besucht von den Sportlern!

Das erste Bahntraining heute ist gut gelaufen. Die Bahn ist sehr schön und es rollt gut. Morgen geht’s weiter!

Von unserem Eckbalkon kann man auf das Olympiastadio schauen.

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