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Biografie Wolfgang Sacher

7. Etappe – Emotionaler Abschluss der TOUR Transalp 2022

Heute war der Tag gekommen: die TOUR Transalp 2022 fand mit der siebten Etappe ihren Abschluss. Für uns und die anderen Sportlerinnen und Sportler genausowie für die Organisatoren war das ein besonderer Tag.  Heute standen von Roncone nach Arco am Gardasee noch einmal 70 Kilometer und 1.500 Höhenmeter auf dem Programm.

Es schwang eine Mischung aus Erleichterung, Freude, Stolz, aber auch ein wenig Melancholie in der Luft. Der siebte Tag der diesjährigen TOUR Transalp war angebrochen; heißt: eine Woche Alpenüberquerung mit dem Rennrad und damit ging unsere Projekt 2-2-3 (2 Sportler, 2 Arme, 3 Beine) zu Ende!

 

Von Roncone führte die Strecke zunächst über einen Sattel hinab nach Tione am Ufer der Sarca. Bevor es nun in Richtung Gardasee ging, wurde noch ein kleiner Schlenker im Schatten des mächtigen Brenta-Massivs gefahren. Hier pedalierten wird den Passo Daone hinauf, der trotz seiner Kürze ein attraktiver Pass mit Steigungen zwischen 10 und 16 Prozent ist.  

Erich biss noch einmal die Zähne zusammen und drückte was geht, um hier hinauf zu klettern!

In einer schwungvollen Abfahrt ging es hinab ans Ufer der Sarca.

Hier warteten schließlich noch einmal 400 Höhenmeter hinauf zum Passo Duron auf uns. Die letzten Höhenmeter des letzten Passes der diesjährigen TOUR Transalp, derPasso del Ballino,waren dann schnell erklommen. Hier machten wir noch einmal Druck in der Ebene. Die Zeinahme der letzten Etappe war ca. 17 Kilometer vor Arco. Mit Blick auf den Gardasee rollten wir nur noch bergab bis zur Magnolienallee am Kirchplatz in Arco.

Mit großen Emotionen haben wir dort die Ziellinie als Finisher überquert. Die Alpenpässeder letzten Etappe:der Passo Daone, der Passo Duron, der Passo del Ballino

Eine großartige Woche lag nun hinter uns. Sportgeist, Gemeinschaftssinn, aber auch großer Kampfgeist prägte die Tour und unser Projekt. Für viele Sportlerinne und Sportler waren wir Motivation und Sieger der Herzen!

Erich überkamen im Ziel die Tränen!

Im Anschluss feierten wir diese großartige Leistung mit Freunden und ließen die unvergesslichen Eindrücke wirken!

Herzlichen Dank an den Veranstalter, die Sanitäter, Ärzte, Motorradfahrer, den Mechaniker von Specialized, Helfer und Helferinnen an den Strecken und der Essensausgabe. Großartiges was ihr geleistet habt, ohne Euch wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen!

Ein besonderer Dank geht an unseren Freund Bernd Lang (mitte), der uns die ganze Woche über betreut hat – der beste Kümmerer!

 

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