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Biografie Wolfgang Sacher

Neujahrsempfang beim Ministerpräsidenten

Am 9. Januar 2009 luden Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin zum traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in den Kaiser- und Vierschimmelsaal und in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz ein. Sie begrüßten etwa 1.500 Gäste persönlich mit Handschlag. Viele bekannte Gesichter aus Kirche, Wirtschaft, Politik und Medienwelt waren darunter, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger, die sich im Ehrenamt besonders um Bayern verdient gemacht haben. Vor der Ansprache von Ministerpräsident Seehofer spielten traditionsgemäß Mitglieder der „Blinde Musiker München“ einen Fanfarenstoß.

Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, nahm am Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten in der Residenz in München teil und sprach ein Grußwort – auf Deutsch.  „Ich habe diese Einladung gerne angenommen, denn in Bayern ist immer etwas los.“ Barroso wünschte den Gästen des Empfangs „a guads Neues“.

Zweieinhalb Stunden Händeschütteln – „das ist doch ein Programm zu meiner Schwächung“, beklagte sich Ministerpräsident Horst Seehofer bereits vor dem Neujahrsempfang. Zumal er drei gesellschaftliche Verpflichtungen nicht mag: Bierfässer anzapfen, Tanzen und Stehempfänge.

Dass es sein erster Neujahrsempfang war, merkte man schon daran, dass sich Seehofer und seine Frau Karin für jeden, der sich ins Defilee einreihte, viel Zeit nahm. Zu viel, so dass ihn seine Protokollbeamten zur Eile mahnten, in Sorge um den Zeitplan. Schon mittags hatte Seehofer seinem Vorvorgänger Edmund Stoiber angeboten, die Begrüßung zu übernehmen. Im Scherz, was Stoiber nicht verstand.

Der ließ Seehofer daraufhin an ungeahnten Erfahrungen teilhaben: Er werde merken, dass es viele Formen des Händedrucks gebe, am Schlimmsten seien die laschen mit feuchten Händen.

Meine Frau Sabine und ich hatten dabei die Gelegenheit die Huber-Buam kennen zu lernen. Mehr zu den Huber-Buam gibt es hier!

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