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Biografie Wolfgang Sacher

Wiesn-Report

Unser Wiesn-Ausflug war eine riesen Gaudi. Nach einem kleinen Wiesn-Bummel sind wir um 17 Uhr in das Bräurosl-Zelt einmarschiert.  Nachdem wir uns zu unseren reservierten Tischen durchgekämpft hatten, bestellten wir uns die erste Maß Bier. Die Stimmung war im Zelt schon voll angeheizt. Und wer schon mal auf der Wiesn war, der kann sich vorstellen wie da die Post abging. Nachdem wir ja auch eine Unterlage brauchten, gab es dann das Hendl gleich hinterher. Meine Standesbeamten waren da schon etwas schokkiert, dass es zum Hendl nicht mal mehr eine Semme gibt.  Andere Länder andere Sitten!

Die Stimmung stieg trotzdem und es dauerte auch nicht lange bis wir auf den Bänken standen. Wir haben richtig gut gefeiert!

Dementsprechend schwierig gestaltete sich dann unsere Heimreise. Zusammen gekommen und getrennt gegangen. Während ich den Weg zum Bahnhof gerade noch so fand, verlief sich Sabine mit den Standesbeamten und erwischte den Zug nicht mehr. Ab Tutzing war dann das Taxi gefragt. Ich saß derweil schon im Hüttenkeller.

Das war ein langer Tag!
Hier gibt es ein paar Fotos von Peter. Meinen Fotoapparat habe ich leider verloren. Wie heißt es so schön: Ein bisschen Schwund gibts immer!

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