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Biografie Wolfgang Sacher

Hitzeschlacht an Biehlerhöhe

Um 9 Uhr fiel der Startschuss in Imst. 148 Kilometer und rd. 2.700 Höhemeter lagen vor uns. Die ersten 27 Km waren neutralisiert. Das war eigentich schlimmer als die Anstiege. Unkonzentriertes Fahren, unüberlegtes Überholen auf der Gegenfahrbahn und wieder Einscheren in die Gruppe. Das war die Folge von Bremsmanövern, Antritten und auch Stürzen.

Am Arlbergpass trennte sich die Spreu vom Weizen, wobei ich dieses Mal zur Spreu gehörte. Andi der Bergfex zog voraus und füllte unsere Flaschen.

In der Ebene lief dann wieder besser für mich. Die brütende Hitze machte uns allen zu schaffen. Am Anstieg der Biehlerhöhe musste ich 3 Mal stehen bleiben um zu Trinken. Wir kamen so einigermaßen hoch und lagen gut in der Zeit. Die Abfahrt war dann wie geschaffen für mich. Keine schwierigen Passagen, übersichtlich und guter Belag. Meine Zeifahrqualitäten kamen uns voll zu Gute. Die Gruppe vor uns holten wir noch ein und belegten den 34. Platz (Gesamt 49). Nach der 2. Etappe liegen wir nun in der Gruppe Herren auf den 31. Rang!

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