Meine Biografie

Biografie Wolfgang Sacher

admin

Toller Bericht im Münchner Merkur vom 13. Mai 2024

Hier der Link: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/baierbrunn-ort28315/baierbrunn-wolfgang-sacher-ist-der-mann-der-niemals-aufgibt-93065035.html

 

2. Platz im Einzelzeitfahren – Vize-Bayerischer Meister!

Am Samstag, den 04. Mai war es mal wieder soweit. Die Bayerische Meisterschaft im Einzelzeitfahren in Leerstetten stand auf dem Programm. Fast flache 19,6 km waren zu bewältigen. Startzeit 11:48 Uhr.

Die Anreise erfolgte am Vortag, um etwas entspannt am Samstag an den start gehen zu können. im letzten Jahr gab es etwas größere Wartezeiten beim Abholen der Startunterlagen, aber der Veranstalter RC Herpersdorf 1916 e.V. hat das dieses Jahr bestens organisiert!

Das Zeitfahren bei uns Paracyclern ist wie immer faktorisiert, um eine Gruppe und damit auch eine Siegerehrung zu haben. Pro Klasse sind nämlich auch zu wenige Sportler am Start.

Mit einer Zeit von 27:27,36 Minuten belegte ich den 2. Platz. Lediglich 4 Sekunden fehlten auf Platz 1. Glückwunsch an Tobi Vetter. Dritter im Bunde auf dem Stockerl ist Valentin Hanzer.

 

Zwischenzeitlich werde ich mit 57 Jahren als „Altmeister des Paracycling“ erwähnt. Spaß hat es gemacht und zum alten Eisen gehöre ich noch nicht! 😉

Als nächstes steht der UCI Worldcup in Mania an (15.-20.05.2024).

5. Platz beim Einzelzeitfahren in Weiden

Nachdem ich mit einer Erkältung von Mallorca zurück kam, musste ich den Landshuter Straßenpreis – das erste Rennen der Saison und nach 11 Monaten – leider absagen.

Also war das Einzelzeitfahren „Tag der Arbeit“ vom VC Corona Weiden am 28.04.2024 mein Saisonauftakt. Zu meiner Überraschung lief es nicht einmal so schlecht über die 20 Kilometer. Mit am Start der aktuelle Weltmeister der Klasse MC3, Tobias Vetter (MC4), Champion Michael Teuber (MC1), Jakob Klinge (MC5) und Christian Betz (MC5) als direkte Konkurenten im Faktorsystem. Mit Valentin Hanzer startete ein Newcomer in der Klasse MC2.

Im letzten Jahr belegte ich den 7. Platz. Dieses Jahr sollte es der 5. Platz sein, obwohl ich 30 Sekunden langsamer für als 2023 (siehe Ergebnis unten. Matze Schindler fuhr souverän auf den 1. Platz. Die Bestzeit fuhr aber unser Jakob!

Oldschool – Cervelo P2 (Baujahr 2011); immer noch konkurrenzfähig!

Tobias Vetter hatte leider auf der Strecke mehrfach Defekte mit der Kette.

Nun geht es am 04. Mai zur Bayerischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren nach Leerstetten. Mal sehen wie es läuft. Daumen drücken!

 

 

Ergebnis 2023:

 

 

Trainingslager Mallorca erfolgreich absolviert!

Vom 31. März bis 14. April 2024 war ich mit dem Bayerischen Landeskader (BVS Bayern) im Trainingslager in Mallorca. Wieder einmal tolle und effektive 10 Trainingstage bei bestem Wetter.

Insgesamt absolvierte ich in 10 Tagen rund 1.250 Kilometer. Schöne lange und auch bergige Touren. Königsetappe war für mich meine Solo-Tour über den Soller-Pass, Puig Major und Sa Calobra mit 153 Kilometer und 2.730 Höhenmeter. 

Am vorletzen Tag traf ich noch Florian Bauer von Muskeln für Muskeln dessen Botschafter ich seit erster Stunde bin. Für mich geht es nach dem Trainingslager zum Landhuter Straßenpreis (20.04.), dem Einzezeitfahren Ta der Arbeit (28.04.) und der Bayerischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren am 04.05.2024 in Leerstetten. Großes Ziel ist die Teilnahme am UCI Worldcup in Maniago/Italien vom 15.-20. Mai 2024!

Frohe Weihnachten!

Weihnachten ist kein Zeitpunkt
und keine Jahreszeit,
sondern eine Gefühlslage.
Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten,
freigiebig mit Barmherzigkeiten zu sein,
das heißt, den wahren Geist
von Weihnachten in sich zu tragen.

 

Zu Weihnachten wünsche ich Euch
angenehme Stunden in fröhlicher Runde,
aber auch Ruhe und Zeit zum Entspannen.
Viele liebe Grüße

Euer
Wolfgang Sacher

 

 

Titelverteidigung nicht gelungen – 3. Platz bei Bayerischer Meisterschaft

Am Sonntag, den 31.Juli, fanden in Treuchtlingen die Bayerischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren statt. Eine gute Vorbereitung für meine Titelverteidigung gab es für mich leider nicht. Am Sonntag, den 24. Juli stieg ich mit dem rechten Fuss in einen Nagel und ab Mittwochabend plagte mich eine Magen/Darm-Erkrankung. Mit Suppe und Griesbrei fehlt dann halt irgendwo auch die Power.
 
Entscheidung am Sonntagfrüh: ich probiere es! Start im 10.22 Uhr. Die ersten 15 km lief es ganz gut, die letzten 5 km eher kraftlos. Im Ergebnis BRONZE. 7 Sekunden fehlen auf Platz 2 (Manuel Korber) und 31 Sekunden war Tobias Vetter schneller. Herzlichen Glückwunsch!
Rückblick: 2020 – Silber / 2021 – Gold / 2022 – Bronze = Medaillensatz komplett!
 
 
 
 
 
 

Mit dem TEAM NUTRIDUAL 19.825 € für den guten Zweck erstrampelt!

Das Team Nutridual eradelt fast 20.000 € für den guten Zweck.

Eine mega Teamleistung der insgesamt 31 Mitglieder. Platz 2 aler Teams und Platz 3 pro Kopf in Penzberg sowie Platz 4 im Landkreis.
Zwei persönliche Rekorde: 2.412 km in 20 Tagen und mit 316 km meine längste Strecke die ich je gefahren bin!
Das Team fuhr brutal mit und für #nutridual .

Am Donnerstag, den 28.07.22, 16.30 Uhr, fand die Siegerehrung auf dem Stadtplatz in Penzberg statt. Aufgrund meiner Erkrankung konnte ich leider nicht teilnehmen.

Ein toller Bericht im Penzberger Merkur vom 03.08.2022 und im Das Gelbe Blatt RUNDSCHAU vom 03.08.2022

 

300 Kilometer am Stück

Morgen geht das Stadtradeln in die dritte und letzte Woche. Wie jedes Jahr strampel ich für ein gutes Klima in meiner Heimatstadt Penzberg. Dieses Jahr für das Team Nutridual. In bisher 13 aktiven Tagen habe ich bisher 1.185 Kilometer zurück gelegt. 

Morgen starte ich mein Projekt, vor dem ich große Respekt habe. Die Langdistanz von 300 km möchte ich zurücklegen. Das wäre mein persönlicher Rekord.

Die Strecke ist relativ einfach. Hier der Link: 300 km am Stück

Ich möchte auch anderen Stadtradler oder Sportlern Gelegenheit geben mitzufahren. Egal, ob eine oder zwei Runden. Hauptsache Spaß am Radeln und der Natur zu haben. Aus diesem Grund möchte ich mindestens 9 Runden (306 km) drehen, wenn nichts zwickt!

Wer Lust hat mitzuradeln, schickt eine Nachricht per WhatsApp an 0151-53874260. Ich nehme ihn/sie in die Gruppe 300 km am Stück, in der mein ive-Standort zu sehen ist. Dann einfach im Laufe des Tages irgendwo einklingen.

Für ein gutes Klima, die Gesundheit und Freude am Radeln!

Euer
Wolfgang Sacher

 

 

 

7. Etappe – Emotionaler Abschluss der TOUR Transalp 2022

Heute war der Tag gekommen: die TOUR Transalp 2022 fand mit der siebten Etappe ihren Abschluss. Für uns und die anderen Sportlerinnen und Sportler genausowie für die Organisatoren war das ein besonderer Tag.  Heute standen von Roncone nach Arco am Gardasee noch einmal 70 Kilometer und 1.500 Höhenmeter auf dem Programm.

Es schwang eine Mischung aus Erleichterung, Freude, Stolz, aber auch ein wenig Melancholie in der Luft. Der siebte Tag der diesjährigen TOUR Transalp war angebrochen; heißt: eine Woche Alpenüberquerung mit dem Rennrad und damit ging unsere Projekt 2-2-3 (2 Sportler, 2 Arme, 3 Beine) zu Ende!

 

Von Roncone führte die Strecke zunächst über einen Sattel hinab nach Tione am Ufer der Sarca. Bevor es nun in Richtung Gardasee ging, wurde noch ein kleiner Schlenker im Schatten des mächtigen Brenta-Massivs gefahren. Hier pedalierten wird den Passo Daone hinauf, der trotz seiner Kürze ein attraktiver Pass mit Steigungen zwischen 10 und 16 Prozent ist.  

Erich biss noch einmal die Zähne zusammen und drückte was geht, um hier hinauf zu klettern!

In einer schwungvollen Abfahrt ging es hinab ans Ufer der Sarca. Weiterlesen

6. Etappe Tour Transalp – Königsetappe

119 Kilometer, 3.240 Höhenmeter und drei Alpenpässe  standen bei der Königsetappe am 24.06.2022 zwischen Castione della Presolana und Roncone im Valle del Chiese auf dem Programm.

Die Aufregung vor der langen und höhenmeterreichen sechsten Etappe war groß.  Mit einer Steigerung von der 5. Etappe und Erichs harte Einheiten am Berg, bei Steigungen bis zu 16 Prozent, hinterließsen Spuren bei ihm. Der vorletzte Tag hatte es in sich. Die Hitze erschwerte die Bedingungen zusätzlich. Die Strecke des sechsten Tages führte uns erneut hinauf zum Passo della Presolana, der sie anschließend hinüber führte ins Nachbartal, nach Dezzo di Scalve.

Von hier wurde der kleine, unscheinbare aber nicht weniger schöne Pass, der Croce di Salven, erklommen,um danach hinabzurollen nach Breno. Hier, im Talort, folgte das Herzstück der Königsetappe: der Passo Croce Domini. Erich musste leiden! Weiterlesen