Meine Biografie
Biografie Wolfgang Sacher

Mallorca – Tag 11 bis 14

Heute am 28.02.10 fuhr ich mit Chris Leiter etwas in die Berge. Über Peguera fuhren wir nach Es Capdella. Von dort fuhren wir den Galilea 1, dann hinunter nach Puigpunyent und den Galilea 2.

Bei der Abfahrt Richtung La Grania fuhr vor uns ein Auto. Als um eine Rechtskruve ein anderes Fahrzeug entgegen kam, bremste das Fahrzeug vor uns stark. Ich schaffte es rechtzeitig abzubremsen. Chris konnte sich nicht mehr auf dem Rennrad halten.Kopfüber stürzte er mit dem Gesicht in den Boden und sein Rad in mein Hinterrad. Cris verletzte sich leich am linken Wangenknochen. Nach kurzem Check der Räder ging die Fahrt aber wieder weiter. Leider nur bis La Grania. Beim nächsten Schaltevorgang zog es bei Chris das Schaltwerk in das Hinterrad. das wars., Ein Weiterfahren unmöglich. Dank Philipps-Bike-Team kein größeres Problem. Ich setzte die Fahrt fort und Chris wurde abgeholt.

Als ich später im hotel ankam war Chris im Krankenhaus. Er hat sich beim Sturz den Mittefinger der rechten Hand gebrochen.

01.03.2010: Den vorletzten Tag fuhr ich mit Erich,Tobi, Tino, Anja und Horst eine Grundlagentour. Es war die längste Ausfahrt in den 13 Tagen. Das Wetter hat gepasst. Einen Cafe con Leche gab es in Luc Major. Da traf ich dann noch ein paar Freunde vom RSC Holzkirchen. Über die Küstenstrasse ging es dann nach Arenal. Die 5 Kilometer am Strand von Arenal entlang stürmte es sehr heftig. Über Palma ging es dann wieder nach Santa Ponca.

02.03.2010: Letzter Trainingstag. Während die meisten von der Mannschaft über Andratx die Küste nach Valdemossa und Soller fuhren, radelte ich mit Chris – der heute wieder fahren durfte – zum Col de Soller. Eine kleine Krafteinheit stand noch auf dem Programm. Danach trafen wir uns mit Erich und Tobi. Unser letzte Einkehr vollzogen wir in Es Capdella. Den letzten Schinken und Vino Tinto. Ein schöner Ausklang!


03.03.2010: Heute hieß es Packen. Unser Flug war für 15:05 Uhr geplant, aber wegen des Streiks von Air Berlin etwas ungewiss. Nach Frühstück packten Tino und ich unsere Räder ein. Wie in den letzten 3 Jahren regnete es an unserem Abreisetag in Strömen. Wir hatten die 14 Tage wirklich viel Glück. Es war zwar nicht ganz so warm wie in den letzten Jahren, aber nur ein Mal wurden wir leicht nass.

Mit 40 Minuten Verspätung flogen wir dann ab. In München kamen wir mit nur 20 Minuten Verspätung an. Insgesamt ist alles gut gelaufen!

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