Meine Biografie
Biografie Wolfgang Sacher

Im Radsport zurück!

Seit einiger Zeit bin ich auf Reha im Medical Park Fachklinik Am Kirchbaumhügel in Bad Wiessee. Die Fachklinik Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel ist eine anerkannte Rehabilitationsklinik für Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin und Innere Medizin.

Zuletzt erlitt ich Anfang April einen Abriss der langen Bizepssehne an meinem „einzigen“ Arm. Nach ersten Untersuchungen sollte ich operiert werden. Nach Einholung einer zweiten ärztlichen Fachmeinung wurde die OP für nicht notwendig erachtet. Es folgten Wochen der Ungewissheit, was geht noch und was nicht. Auch der mit dem Abriss einhergehende Kraftverlust von 15 bis 20 Prozent war für mich nicht einzuschätzen. Insbesondere auch aus dem Grund, weil ich 3 Wochen den Arm geschient und fast nicht bewegen durfte. Die Muskeln verliert man ja gewisser Maßen sehr schnell!

Nach ersten Untersuchungen folgten diverse Anwendungen mit wöchentlichen Kraftmessungen. Spezielle leichte, aber sehr genau ausgeführte Kräftigungen erfolgten unter therapeutischer Aufsicht. Aktivierung von schwächeren Muskelketten, um den Kraftverlust zu minimieren.

Tag für Tag und Woche für Woche. Radsportkollege Michael Teuber, der im letzten Herbst einen schweren Sturz mit Oberschenkelbruch erlitt, weiß von was ich rede.

Aufgrund der hervorragenden Betreuung im Medical Park gaben die Ärzte grünes Licht zum Radfahren. Die beste Medizin und Therapie für Radsportler! Anfangs den Ausdauersport auf dem Ergometer und dann in freier Natur. Eine Reha-Freizeitgruppe mit Handicaps an Händen und Armen war schnell gefunden.

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(v.r.: Ingo, Charli und Patrick – Reha-Patienten beim ersten gemeinsamen Radausflug)

Hier zahlte sich – wie so oft im Leben eines Sportlers – Disziplin und Ehrgeiz aus. Dank eines freien Startplatzes (organisiert vom Medical Park) fuhr ich am Sonntag beim MTB-Festival die kurze und leichteste Strecke mit. Meine Stärke in der Ebene und beim Bergauffahren stand die große Schwäche beim sehr, sehr langsamen Bergabfahren gegenüber. Ganz überraschend landete ich zum Schluss auf dem 9. Platz. Es ist aber auch ein Beweis dafür, dass man einen so schönen kurzen Marathon auch ohne Risikoeinsatz erfolgreich mitfahren kann.

Mit dabei waren für den RSC Wolfratshausen e.V. Maxi (12. Platz U23, 35 km) und Peter Harant (15. Platz U50, 35 km) und Christoph Lösche (4. Platz U40, 49 km).

Herzlichen Dank an das Team des Medical Park am Kirschbaumhügel für die hervorragende Betreuung!  

Gleichzeitig ein Besuch beim Sponsor XENOFIT abgestattet.

(v.l.: Maxi Harant, W. Sacher, Nadja riewendt u. Peter Harant)

Gute Leistung kann man nur mit bester Sporternährung bringen!

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