Meine Biografie
Biografie Wolfgang Sacher

Schwerer Sturz im Straßenrennen

Das letzte Qualifikationsrennen für die Paralympics London habe ich mir etwas anders vorgestellt. Anstatt eine gute Platzierung einzufahren, wurden ich und 3 andere Rennfahrer Opfer einer Irrfahrt eines Franzosen.

Völlig ohne Grund und auf gerader Strecke fuhr ein Franzose in einen Belgier und räumte dabei noch zwei weitere Fahrer ab. Ich fuhr mit 48 km/h in den auf der Straße liegenden Haufen hinein, weil ich weder Ausweichen noch rechtzeitig Bremsen konnte. Und das nach nur 30 Minuten.

Die Folge war grausam: 3 Fahrer konnten wieder aufstehen und weiter Fahren. Der Belgier brach sich den Oberschenkel und das Becken; ich blieb ebenfalls mit großen Wunden liegen. Der Verursacher hatte nur ein kleine Schürfwunde.

Anstatt mit dem Team am Montag nach London zum Trainieren, flog ich nach München und suchte sofort das Krankenhaus auf.

Ankunft und Checkin in der Asklepiusklinik Bad Tölz

Es folgte eine Operation am Dienstag am lädierten Ellenbogen.

Jetzt gehts wieder gut und am Freitag (Morgen) geht es wieder nach Hause. Dann heißt es Schadensbegutachtung am Rennrad und Blick nach vorne richten.

Eine Antwort auf Schwerer Sturz im Straßenrennen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.